Liebe Besucher der website im Jahr 2026

Ein paar Worte für den Jahreseinstieg im Februar

Leider hab ich es mit den versprochenen monatlichen Einträgen 3x nicht geschafft, seht ihr ja hier darunter, verzeiht.

Ich füge so oft es geht, Fotos in die Galeriealben und hoffe, dass man sich schon gut zurechtfinden kann in der Galerie, um sich die Fotos mit Genuss anzusehen. 

Es gibt noch jede Menge Arbeit, alles gut „findbar“ und lesbar aufzubereiten. Dazu gehören zb. Schlagworte und Textergänzungen… Es ist hilfreich bei der Suche, wenn man in der Galerie oben rechts auf die Worte in der Textzeile klickt: Alben, Schlagworte, Entdecken… funktioniert natürlich nur, wenn ich ordentlich vorarbeite.

Aber wenn dann die Fotos übersichtlich zueinander stehen, macht es auch mir Freude.

Einen besonderen Schub wird mir eine neue Anschaffung geben. Da dürft ihr auf erste Versuche gespannt sein, ein erstes Ergebnis ist das Foto oben am Anfang dieses Eintrags.

Ich spreche nie begeistert über die Technik, die ich nutze, im Grunde nur, wenn man mich danach fragt, vielleicht hab ich aber in den biografischen Erinnerungen dennoch erzählt, womit ich einmal begann: Mein erster eigener Fotoapparat war 1959 eine  PENTI  I, von Pentacon Dresden, eine sogenannte Kleinbildhalbformatkamera. Mit einer Spiegelreflexkamera Altix bekam ich noch mehr Spaß am Fotografieren, dann folgten Exa und Exakta und beruflich verschiedene Praktikatypen. Noch in der DDR erhielt ich „meine Lieblingskamera“, eine Pentax. Doch seit 1986 bin ich für die Kleinbildfotografie auf der Nikonschiene gelandet und dort geblieben.

Letzte Woche, am  21. Januar, wagte ich den Schritt, von dem System der Spiegelreflextechnik auf die sogenannte  Z Technik umzusteigen, und ich versuche nun, auf den mir so lieben optischen Sucher zu verzichten eines besseren Sensors wegen. 

So, mehr Technik hier nicht. Eine Fotokamera ist nur ein Werkzeug, das mir wichtige Momente in so guter, zeitgemäßer Qualität wie möglich festhalten soll. Mein Mentor Horst Sturm gab den Rat, sie so zu beherrschen und einzusetzen, wie andere ihr jeweiliges Werkzeug, wie der Grafiker nach Bedarf den gespitzten Bleistift.

Nun werde ich im Februar verstärkt auf neue Weise arbeiten, vielleicht sogar dann nur noch, wer weiß, –  mit einer Nikon Zf. ( psst. auf Handyfotos beim Spazierengehen verzichte ich aber weiterhin nicht.)

Gestern haben wir beschlossen, die gut besuchte Ausstellung, von der ich hier mehrmals schrieb, bis Ende Februar im Ribbeckhaus in Reinickendorf hängen zu lassen. Da einige Bilder vom ersten Abschnitt der Rückschau auf 35 Jahre BRD, die den Frauen gewidmet war und die im Frauenmonat März 2025 begann, nun auch in der jetzigen anzusehen sind, ist das Projekt nun bald ein Jahr alt, eigentlich ein Grund, diese Ausstellung zum Abschied und mit einem Hoch auf die Frauen zu feiern. Bleibt gesund.

Bis bald wieder, eure Gabriele